Tumbas de la antigüedad tardía en Munigua. Tipos de tumba, ritos de enterramiento y ajuares funerarios en una pequeña ciudad del sur de España en los siglos III/IV a VII

Authors

  • Christoph Eger

DOI:

https://doi.org/10.21071/aac.v0i.8198

Abstract

Die Ruinenstätte Munigua (Prov. Sevilla) liegt in den Ausläufern der Sierra Morena, ca. 10 km nördlich des Guadalquivirtales. Ihre Blütezeit erlebte die Stadt vom späten 1. bis ins frühe 3. Jh. Doch lassen sich auch noch spät- und nachrömische Siedlungsphasen nachweisen. Bei den seit 1956 vom Deutschen Archäologischen Institut, Abteilung Madrid, durchgeführten Ausgrabungen wurden neben den öffentlichen Monumentalbauten und der Wohnbebauung auch immer wieder einzelne Sektoren der die Stadt umgebenden Nekropolen freigelegt. Trotz der bislang nur ausschnitthaften Untersuchungen bietet sich die Möglichkeit, Einblick in das Totenritual einer römischen Kleinstadt im Hinterland der Baetica zu gewinnen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Grab-, Bestattungs- und Beigabensitte vom Aufkommen der Körpergrabsitte im 2. Jh. bis ins 7. Jh. und beurteilt die einzelnen Phänomene vor dem Hintergrund der südspanischen Gräberarchäologie.

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Published

2006-01-01

How to Cite

Eger, C. (2006). Tumbas de la antigüedad tardía en Munigua. Tipos de tumba, ritos de enterramiento y ajuares funerarios en una pequeña ciudad del sur de España en los siglos III/IV a VII. Anales De Arquelogía Cordobesa, 137–160. https://doi.org/10.21071/aac.v0i.8198

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