"Blumen der Tugend". Ein Beispiel frühhumanistischer deutscher Übersetzungsliteratur des 15. Jahrhunderts. Eine Untersuchung der handschriftlichen Überlieferung

Autor/innen

  • Christian N. Prado-Wohlwend Euskal Herriko Unibertsitatea

DOI:

https://doi.org/10.21071/skopos.v16i.19882

Abstract

Im Laufe des 15. Jahrhunderts wurden die italienische Kultur sowie die Ideen der Renaissance und des Humanismus schrittweise im deutschen Sprachraum rezipiert. Die ersten Zeugnisse dieser Rezeption waren vornehmlich Übersetzungswerke. Die frühen deutschen Humanisten machten die Schriften italienischer Renaissanceautoren durch ihre Übersetzungen einem deutschsprachigen Publikum zugänglich. Autoren wie Heinrich Schlüsselfelder und Hans Vintler sowie das Werk Blumen der Tugend sind hierfür exemplarisch. Der vorliegende Aufsatz untersucht diese Übersetzer und zeigt, dass Entwicklung, Fortschritt und die Erweiterung des geistigen Horizonts sowohl in Vergangenheit als auch Gegenwart in engem Zusammenhang mit Fremdsprachenkenntnissen, Übersetzungspraxis und kulturellem Austausch stehen.

 

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Veröffentlicht

2026-10-22

Zitationsvorschlag

Prado-Wohlwend, C. N. (2026). "Blumen der Tugend". Ein Beispiel frühhumanistischer deutscher Übersetzungsliteratur des 15. Jahrhunderts. Eine Untersuchung der handschriftlichen Überlieferung. SKOPOS. Revista Internacional De Traducción E Interpretación, 16, 151–162. https://doi.org/10.21071/skopos.v16i.19882

Ausgabe

Rubrik

Artículos de investigación